A thorny Poetry
Ein weiterer Vorgeschmack auf das Buch "Logbuch der St. Lizzy - zensierte Version" - diesmal von Thor Naadoh (aka. MüfG_der_Thor):
Ich glaub’s nicht ... oder:
Another day in KARIDAZ
Thor Naadoh am: 29.Январ.2005
Ich komm hier an und ward begrüßt
Durch lautes “Piep”, verspürt’ Gelüst
Mich einfach umzudreh’n
Und zurück nach Haus zu geh’n.
Verdammt nochmal, Alarme schrill’n;
Ich will doch nur ‘n bisschen chill’n!
Aber nein, die Heizung bockt,
Na, wenigstens Musike rockt.
‘S ist dreiviertel, in Bälde neun,
Kann mich grade echt nicht freu’n.
Es klingelt, tutet und es fiept,
Wo bleibt Sielitsch, wenn’s beliebt?
Der Tee ist kalt,
Ich muss jetz bald,
Zur Müllabfuhr,
Wo bleibt der nur?
Neun Uhr dreißig, halbe Zehn,
Da trifft der endlich een!
Ist das denn noch zu fassen?
Ich beginne Heut’ zu hassen.
Kurz vor elf, grad abgeregt,
Doch mehr als sich mit mir verträgt
Ist unser lieber netter Freund
Zigarre Malzbier mit dem Heund
Hoppla, schon ist es halb zwülf
bald ist Mittag, Himmel hülf!
Wo ist denn die Zeit geblieben?
Stress hat sie voran getrieben.
Zwischendurch kam Pfarrer Iksworpichs;
hab ihn bedient, da kenn’ ich nix!
Endlich still, ich glaub es kaum,
Oh, Herr Schnitzel betritt den Raum.
“When I wake up, in the mornin’ light,
I pull on my Jeans an’ I’ll be alright!”
Zwölf Uhr Mittags, tut mi-hir so leid;
Aber jetzt ist Mittagessenszeit!
-=[PAUSE]=-
Dreizehn-dreißig, wir sind heiter,
Radiomusik, Alarm dröhnt weiter,
DJ Ack-No mund-harmoniert,
Stadt und Pfaffe geh’n pikiert.
Gutgelaunte Rosah Scheibenkleister,
Spielt wieder großer Rätselmeister.
Kaffeeverkauf ging ruhig los,
Deshalb bisher noch wenig Moos.
Lecker Mandarinentorte,
Kauft’ eins ohn’ viel Worte.
Doch’n Euro ist mir zu viel.
What expensive a meal!
Vielleicht gibt’s heute noch ‘ne Spende
Von K’lege Holle gar am Ende?
Fünf Radeberger hab ich da;
Er kann kommen. – “Jaa, ja!”
Sielitsch ist weg und ich bin froh,
Der Kuchen fast alle; OH, OH, NO!
Zählte grade uns’re Kass’
Sieb’,-drei-fünf, echt krass!
Drei Nachmittag und grad eben
hat’s den ersten Türalarm gegeben.
Jawoll, jetzt ist er ausgebüxt,
Der gute Pfaffe Iksworpichs.
Frau Bürde rief per Telefon,
“Er stand vor meiner Türe schon!”
Sucht irgend jemand der gestorben.
(Hab Guildo grad den Tag verdorben.)
Ist doch ‘ne lust’ge Sache das,
Lang lebe uns’re KARIDAZ!
Drüber ist’s halb vier geworden
Frau Mus würd’ ihn gerne morden.
Er stiefelt Richtung Kurzzeitpflege,
Und auswärts führten seine Wege.
Neustadt, dort lag sein Begehr,
Zur Kirche gehen, wollte er.
Hiermit geb’ ich Euch ‘nen Rat:
Passet auf, wie ich es tat,
Und geht er wieder mal spazieren,
Rettet ihn vor dem Erfrieren.
Siebzehn, Siebzehn ist die Zeit
Und so ist es denn soweit
Zeit für ein gutes Abendessen
Um alle Sorgen zu vergessen.
By the rivers of Babylon,
Where we sat down.
The-hare we went,
When we remember Zion.
Heilig’s Blechle, wo lag der Rekord?
Zehn Minuten Sekrau, auf mein Wort!
Ich sag‘s geht echt auf keine Kuhaut
Doch morgen ist wovor mir’s graut
Um morgen mit Herrn Pfarrer Iks...
Auszukommen bedarf es Tricks.
Bestechen, Lügen und Erpressen
Und durchhalten bis Abendessen.
Dies zu schaffen ist recht schwer,
Wer soll’s tun, ja wer nur, wer?
Wer, wenn nicht meine Wenigkeit
Oder Joey in Abwesenheit.
;-)
Music was my first love and it will be my last.
Music of the future and music of the past.
To live without my music would be impossible to do.
In this world of trouble, my music pulls me through.
Fast sechseinhalb ist es inzwischen,
Weshalb ich gedenke abzuzischen.
Und mich an diesem Worte labend
Sag’ froh und frei ich: “Feierabend!”
Дo cвидания. Пока . Goodbye!
Auf Wiederseh’n. Adieu. G’Nigh’.
Adé. Tschüsskowski. Lecket mir.
Und morgen bin ich wieder hier.


1 Kommentare:
Ach, was war das für eine Schöne Zeit... Nicht dass es jemals passiert wäre... Aber wäre es nicht schön gewesen?
...
..
.
P.S.
Man beachte den Sarkasmus in dieser Aussage!
Kommentar veröffentlichen
Links zu diesem Post:
Link erstellen
<< Startseite